Herzlich Willkommen auf den Seiten des Reinecke Musikverlages Leipzig.

ReineckeHier finden Sie unser aktuelles Angebot an Reinecke Kompositionen,
die wir wegen der Nachfrage wieder verfügbar gemacht haben.

 

Ich bedanke mich herzlich für Ihr Interesse an der Musik
meines Ur-Urgroßvaters Carl Reinecke.
Wir werden alles dafür tun, weitere Werke von ihm für Sie zu erschließen.

 

 

Einnahmen, die mit dem Verkauf dieser Noten erzielt werden, kommen ausschließlich der Reinecke-Arbeit zugute.

Der Reinecke Musikverlag gibt gemeinsam mit der Reinecke Website
einen Überblick über die Kompositionen von Carl Reinecke (1824-1910). 

Auf der Reinecke Website finden Sie auch Informationen

zu unserem neuen Carl Reinecke-Museum.

Nun aber viel Spaß beim Stöbern.

Ihr Reinecke Musikverlag

(Sie können die Noten auch bei jedem Notengroßhändler bestellen).

Letzte Aktualisierung: 26.10.2019
 

Sie könnenn zu jedem Werk Musterseiten herunterladen.

Diesen Link finden Sie direkt in den Artikelbeschreibungen.

 

Neu im Shop:

op. 163 Weihnachtsgesang für eine Singstimme mit Orgel- oder Klavier-Begleitung
(Reprint Nr. 068)

op. 163 Zwölf Canons für zweistimmigen weiblichen Chor oder zwei Solostimmen mit Begleitung des Pianoforte
Dritte Folge der canonischen Gesänge für weiblichen Chor
I. „Ein Leben ohne Liebe“ aus dem Nachlasse Mirza Schaffy‘s von Friedrich v. Bodenstedt (Canon in der Unterquarte)
II. „Die Rose prangt als Königin der Düfte“ von Friedrich v. Bodenstedt (Canon in der Umkehrung)
III. „Wecke nicht den Schlafenden“ aus den Ritornellen von Friedrich Rückert (Canon im Einklange)
IV. „Nun gute Nacht“ von Victor Blüthgen (Canon in der Untersekunde)
V. „Iss die Frucht und bieb den Kern“ aus den Ritornellen von Friedrich Rückert (Canon im Einklange)
VI. „Wehe dem, der zu sterben geht“ aus den Ritornellen von Friedrich Rückert (Canon in der Vergrößerung)
VII. „O blicke zum ew‘gen Himmel auf“ aus: „Angereihte Perlen“ von Friedrich Rückert (Canon im Einklange)
VIII. „Wohl ist das Glück“ (Canon in der Umkehrung) 
IX. Weihnachtslied von H. C. Andersen (Canon in der Sekunde)
X. „Bescheidenes Veilchen“ aus den Ritornellen von Friedrich Rückert (Canon im Einklange)
XI. „Gebet über den Wassern von Moritz Graf Strachwitz (Canon in der Umkehrung)
XII. Tanzlied von Heinrich Carsten (Canon in der Unterterz)
54 Seiten und 20 Stimmen
(Reprint Nr. 067)
 
op. 257 Die Jahreszeiten - Vier Characterstücke in Sonatinenform für Klavier und Violine
Nr. 1 Frühling, Nr. 2 Sommer (Schnitterlied), Nr. 3 Herbst (Winzerfest), Nr. 4 Winter (In der Spinnstube)
(Reprint Nr. 066)
 

op. 262 Romanze für Violine und Klavier

(Reprint Nr. 065)

 
op. 38 Trio für Klavier, Violine und Violoncello (D-Dur) (komponiert 1851)
(Bestellnummer 0016) Robert Schumann zugeeignet
 

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Kontakt / Contact

 


 

Carl Heinrich Carsten Reinecke 

 

wurde am  23. Juni 1824 in Altona (damals dänischer Gesamtstaat) geboren. Er war Dirigent, Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Musikschriftsteller. Sein Vater Johann Peter Rudolf Reinecke (1795-1883), Musikpädagoge in Altona, später am Lehrerseminar in Segeberg, blieb der einzige Lehrer des Sohnes. Reinecke, der erst Pianist werden wollte und mit elf Jahren erstmals öffentlich auftrat, begann alsbald mit dem Komponieren und unterrichtete Schüler. 

Dank der Unterstützung durch Felix Mendelssohn Bartholdy trat er als Pianist am 16. November 1843 erstmals im Leipziger Gewandhaus auf. Nach diesem Aufenthalt bis 1846 folgte 1847/48 eine Anstellung als Pianist am dänischen Hof, die jedoch durch die politischen Unruhen 1848 ein Ende fand. Auf Einladung von Gewandhauskapellmeister Julius Rietz begab er sich 1848/49 erneut nach Leipzig, trat mehrmals öffentlich auf.

 

Ab 1849 wohnte er in Bremen, ab 1851 in Köln, wo er am Konservatorium tätig wurde. Nach einer Anstellung als Musikdirektor in Barmen ab 1854 wirkte er 1859/60 als Universitätsmusikdirektor und Leiter der Singakademie in Breslau. 1860 trat er das Amt des Kapellmeisters am Leipziger Gewandhaus an, war dort 35 Jahre lang bis 1895 tätig und ist damit der seither am längsten amtierende Dirigent dieses Orchesters. Zugleich lehrte er bis 1902 als Professor am Konservatorium. 

Seine zahlreichen Auftritte als Pianist (z.B. in Skandiavien, Holland, Russland, England) und Begleiter, sein pädagogisches Wirken und die musikschriftstellerischen Arbeiten brachten ihm ein hohes Ansehen. Zu seinen Schülern zählten u.a. I. Albéniz, F. Bose, M. Bruch, E. Grieg, Janácek, P. Klengel, H. Kretzschmar, H. Riemann, A. Richter, Chr. Sinding, J. S. Svendsen, F. Weingartner und H. Zöllner.

 

Der Verlag Gebrüder Reinecke, den die Söhne Franz und Carl jun. gründeten, existierte 1889 bis 1950. 

Carl Reinecke starb am 10. März 1910 in Leipzig.

Viele weitere Informationen zu Carl Reinecke finden Sie unter www.carl-reinecke.de